What to do in New York – Part I

Hallo ihr Lieben! Gerade sind wir zurück in Deutschland und schon möchte ich am liebsten wieder in den Flieger zurück nach New York steigen. Ich hatte eine wunderbare Zeit dort mit Simone und möchte einige Tipps bezüglich Flügen, Hotels und Sightseeing mit euch teilen. 

Flüge & Subway

New York war ebenso wie Miami eine sehr spontane Idee. Simone war bereits letztes Jahr dort und hat immer wieder von New York geschwärmt. Als wir gesehen haben, dass die Flüge bei nur 440€ liegen, haben wir sie sofort gebucht – ich weiß, manchmal sind wir wirklich verrückt :-).

Weitere „Transportkosten“ fallen für den Transfer vom Flughafen via Airtrain zur Subway und für die Subway an sich an. Die Airtrai-Fahrt kostet 5$, das Wochenticket für die Subway liegt preislich bei 33$, eine Einzelfahrt liegt bei 3$. Wir sind zwar pro Tag rund um die 13-18 Kilometer gelaufen, jedoch ist es schon einfacher, zwischendurch mal die Subway von Lower Manhattan nach Midtown oder Uptown zu nehmen. Deswegen kann ich euch ein Ticket durchaus empfehlen :-)

Ein Problem, welches wir miterlebt haben, war, dass die Subway am Samstag und Sonntag eingeschränkt fuhr. Um den Verkehr in der Woche nicht zur Katastrophe zu machen, werden Umbauarbeiten oft aufs Wochenende verlegt. Dieses Mal hat es die Linie getroffen, welche zum Flughafen fuhr, sodass wir erstmal leicht in Panik verfallen sind. Außerdem fuhren viele Bahnen nur alle 15 Minuten, was uns auch sehr gewundert hat, da diese normalerweise im Minutentakt kommen. Seht euch hiermit gewarnt und fragt bei solchen Problemen auf alle Fälle den Concierge, dieser hat uns (sehr skeptischen) Hotelgästen sehr weitergeholfen.

Hotel

Die ersten Nächste haben wir im Innside New York NoMad verbracht. Das Hotel liegt in Midtown in direkter Nähe zum Flatiron Building und somit im Flatiron District. Die Zimmer waren wirklich wunderbar groß für New Yorker Verhältnisse, sodass wir unsere Koffer schön auf dem Boden ausbreiten konnten. Ebenfalls war der Ausblick aus unserem Zimmer im 17. Stock einfach ein Traum und durch die Höhe auch sehr ruhig. Ebenfalls begeistert war ich von dem angebotenen Frühstück, denn dadurch konnten wir uns bequem im Hotel stärken, bevor es in den Tag ging. Nur 10 Fußminuten entfernt befand sich auch unser absoluter Food-Favorit „ByChloé“ und wer uns Verrückten bei Snapchat oder InstagramStories verfolgt hat, hat mitbekommen, wie oft wir dort Essen waren. Also wirklich eine Top Lage!

Sightseeing

Wie gerade schon erwähnt haben wir uns für eine zweitägige Bustour entschieden. Pro Person haben wir dafür 69$ bezahlt, was erstmal echt viel ist. Jedoch muss man bedenken, dass dort vier Routen (Up-, Down- & Midtown sowie Brooklyn) und eine Bootstour oder Nachttour inklusive sind. Die Route dauern alle zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Wer also alles mitnehmen möchte und zwischendurch mal vom Bus runter gehen will um etwas auf eigene Faust zu erkunden, dem kann ich das sehr empfehlen. Mir gefällt vor allem jedes Mal aufs Neue der erste Eindruck, den man so von einer Stadt bekommt. Außerdem erfährt man viel über Museen oder Tipps von echten New Yorkern (more or less) und kann auch seinen Trip ein wenig danach ausrichten.

An unserem letzten richtigen Tag hat es den ganzen Tag durchgeregnet. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, in ein Museum zu fahren. Zur Auswahl standen das American Museum of Natural History, in dem auch Nachts im Museum gedreht wurde, das Metropolitan Museum of Arts (Met) und das Solomon R. Guggenheim Museum. Bereits in Bilbao war ich letztes Jahr in meinem ersten Guggenheim Museum mit Ausstellungen der Modernen Kunst und ich fand das wirklich eindrucksvoll. Dort haben wir als Studenten jedoch nur 6€ bezahlt, und in New York liegen diese bei 18$. Dort waren zwar Ausstellungen von Pollock & Picasso, jedoch finde ich das trotzdem etwas happig. Im Met bleibt es den Besuchern selbst überlassen, wie viel Eintritt sie zahlen. Das Museum spricht lediglich eine Empfehlung von 25$ aus. Als die beiden vor uns in der Schlange für zwei Tickets jedoch nur 1$ (!!!) bezahlt haben, haben wir uns für 6$ für zwei Tickets entschieden, um wenigstens nicht komplett unverschämt zu sein. Außerdem haben wir uns auch einen Audio-Guide für weitere 7$ pro Person geholt. Mir hat die Irving Penn-Ausstellung besonders gut gefallen, und wenn mein Koffer nicht schon randvoll gewesen wäre, hätte ich am liebsten ein paar Souvenirs aus dem Shop eingepackt :-) So habe ich mich aber lediglich für Postkarten entschieden. 

Ebenfalls einen Besuch Wert ist der Flatiron District, in dem sich auch unser Hotel befand. Hier seht ihr natürlich das Flatiron Building, aber auch zum Einkaufen und zum Essen ist die Gegend gut. Wir haben direkt ein paar kleine Boutiquen gesehen. In einer davon habe ich mir auch einen schwarzen Einteiler gekauft, der mich im Sommer hoffentlich begleitet. Bei Zeiten zeige ich ihn euch einmal! 

Eine weitere Empfehlung ist definitiv ein Besuch des Rockefeller Centers. Hier habt ihr einen großartigen Ausblick auf ganz New York. Auf der einen Seite seht ihr die Hochhäuser mit einem direkten Blick auf das Empire und auf der anderen Seite habt ihr einen tollen Blick auf den Central Park und Uptown. Der Eintritt liegt bei 34$ pro Person. Wir haben uns dank eines Münzwurfes für eine einmalige Fahrt entschieden, da die Wettervorhersage für den Abend eher schlecht war und wir uns einfach nicht entscheiden konnten. Dadurch spart ihr quasi eine von vier Fahrten. Ob ihr aber nun eine oder zwei Fahrten macht: Es ist allemal ein Muss!

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Der Brooklyn Bridge solltet ihr auch unbedingt einen Besuch abstatten. Die Station, an der ihr aussteigen müsst, heißt City Hall. Von dort könnt ihr über die Brücke laufen und den atemberaubenden Ausblick auf die Skyline genießen. Auf der anderen Seite angekommen, warten ein Park mit ebenfalls wunderschönem Blick auf die Skyline sowie ein Shake Shack auf euch. Ihr seht, es lohnt sich also! :-) Auf dem Rückweg könnt ihr die Kalorien ja dann gleich wieder abtrainieren, somit habt ihr auch eine Rechtfertigung.

Und zu guter Letzt ist auch der Central Park nicht zu vergessen. Wir haben uns vorher einen Kaffee gekauft und sind dann an unserem letzten Tag ein wenig durch den Park geschlendert. Wie ich später auf Google Maps gesehen habe, haben wir uns nur in den unteren 10-15% des Parks bewegt, welches gefühlt schon riesengroß war. Bei gutem Wetter kann man hier ebenfalls ein paar schöne Stunden verbringen!

Nun sind wir am Ende des ersten Teil meines Traveldiarys angekommen. Beim nächsten Mal werde ich euch noch einiges zu unseren liebsten Restaurant-Spots, StreetArt und einigen Shopping-Möglichkeiten erzählen. Ebenfalls wird es ein Fazit geben, wie viele Tage ihr in New York braucht und wie ich die Reise fand. Habt eine schöne Woche und bis bald <3

VINE & LACE

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